Stellen Sie sicher, dass die Bremsen zuverlässig funktionieren und der Rollator optimal gewartet ist.
Reifenprofil: Kleine Reifen mit geringem Profil sind bei Eis und Glätte riskant. Für einige Rollator-Modelle gibt es Outdoorreifen, zum Beispiel aus Softgummi. Ein Reifenwechsel wie beim Auto ist möglich. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten.
Beleuchtung: Die Auswahl an Reflexbändern, "Blinkis" und Sicherheitslichtern mit LED-Technik zum Wiederaufladen ist riesig.
Im Pinguin-Gang gehen: Dabei wird der Körperschwerpunkt leicht nach vorn über das auftretende Bein verlagert. Treten Sie dabei mit der ganzen Sohle auf, der Fuß zeigt leicht nach außen. Das belastete Bein steht im rechten Winkel zum Boden. Machen Sie kleine und langsame Schritte.
Rutschfeste Schuhe: Griffige (Gummi-)Sohle und tiefes Profil sind bei nasser Witterung unverzichtbar. Sohlen aus Leder sind ebenso ungeeignet wie Schuhe mit Absätzen.
Schuhspikes und Eiskrallen: Sie geben zusätzliche Sicherheit und sind auch für Gehstöcke und Gehilfen erhältlich.
Rucksack statt Tasche: Rucksäcke verteilen das Gewicht gleichmäßig auf beiden Seiten und baumeln nicht lästig an der Seite. Wer stolpert, hat beide Hände frei, um sich abzufangen.
Helle Kleidung: Im Dunkeln und bei Dämmerung ist helle Kleidung deutlich früher sichtbar als dunkle. Sehr wirksam sind Reflektoren am Rollator, an der Kleidung und am Rucksack.
